Christina Park stellt auf dem Google Analytics Blog ein paar nützliche Anregungen zur Arbeit mit Profilen dar. Hier eine Zusammenfassung in Deutsch:
Geben Sie jedem Profil einen eindeutigen und leicht verständlichen Namen.
Fügt man den Termin zu dem Namen des Profils hinzu, zu dem das Profil erstellt wurde, kann man jederzeit abschätzen, wie viele Daten in dem jeweiligen Profil bereits gesammelt wurden.
Spezifische Benutzer sollten “nur-lesen”-Zugriff zu den für sie relevanten Profilen bekommen.
Erstellen Sie verschiedene Filter für jedes Profil mit denen Sie unterschiedliche relevante Datenmengen zusammenstellen können.
Mit Hilfe der “top content”-Suche können Sie einfach prüfen, ob ein Filter funktioniert
Filtern Sie Abfragen aus Ihren Berichten heraus, indem Sie Profile verwenden
Was man auf keinen Fall mit Profilen tun sollte…
Vergessen Sie auf keinen Fall, ein Masterprofil anzulegen, in dem Sie alle Daten zusammenfassen.
Geben Sie Benutzern niemals einen Administrator-Account, um auf spezifische Profile zuzugreifen.
Verändern Sie nie die Einstellungen eines Profils, ohne dabei ein Protokoll über die Änderungen zu führen. Ansonsten könnten die Analyseergebnisse wirklich für Verwirrung sorgen.
Was man bei der Arbeit mit Google Analytics Profilen beachten sollte
Christina Park stellt auf dem Google Analytics Blog ein paar nützliche Anregungen zur Arbeit mit Profilen dar. Hier eine Zusammenfassung in Deutsch:
Was man auf keinen Fall mit Profilen tun sollte…
Link zum Original-Artikel: http://analytics.blogspot.com/2009/02/monday-back-to-basics-accounts-vs.html