Vor ein paar Tagen war ich noch recht angetan von dem Tweet, der gerade in dem Augenblick von der Berliner Morgenpost auf Twitter veröffentlicht wurde und an meinem Bildschirm erschien: “Wer will TWITTER-REPORTER bei der #Leichtathletik-WM in Berlin werden? Ticket + Handy stellen wir. [..]” – endlich mal wieder ein gutes Beispiel dafür, wie soziale Medien von der Presse genutzt werden können.
In einem Artikel vom 28. Juli erklärt die Online-Redaktion der Berliner Mogenpost die Teilnahmebedingungen. Doch es hat nur bis zum nächsten Tag gebraucht, bis ein ähnlicher Aufruf von der Hannoverschen Allgemeinen zu lesen war, am 1. August zog die Rhein Zeitung nach. Und am 4. August war ein entsprechender Auftruf bei Antenne Bayern zu sehen. Bei allen Aktionen ist auch die Deutsche Telekom beteiligt – zufällig überall mit demselben Handy-Modell. Natürlich ist diese Art, die Zielgruppe zu engagieren nichts Neues. Dennoch eine gute Idee mit User-generated Content die eigene Marke zu stärken. Ich finde, gerade verliert diese Idee für die Leichtathletik-WM ein wenig ihrer Originalität. Fragt sich, wer sich denn nun noch mit in die Reihe stellen wird. Ich frage mich auch gerade, wer hier wohl bei wem abkupfert – oder ist es möglicherweise eine gelungene PR-Maßnahme der Deutschen Telekom?
Mal abgesehen davon, dass vermutlich unzählige anderer Twitter-User, die der WM beiwohnen werden, ohnehin von sich aus jede Menge Berichte in Twitter beisteuern werden, kann diese Maßnahme einen nicht unerheblichen Beitrag zur Bekanntheit der beteiligten Marken und ihrer Online-Reputation leisten.
Steigen deutsche Zeitungsmacher mehr und mehr auf Twitter ein?
BM Online sucht Twitter-Reporter
Vor ein paar Tagen war ich noch recht angetan von dem Tweet, der gerade in dem Augenblick von der Berliner Morgenpost auf Twitter veröffentlicht wurde und an meinem Bildschirm erschien: “Wer will TWITTER-REPORTER bei der #Leichtathletik-WM in Berlin werden? Ticket + Handy stellen wir. [..]” – endlich mal wieder ein gutes Beispiel dafür, wie soziale Medien von der Presse genutzt werden können.
In einem Artikel vom 28. Juli erklärt die Online-Redaktion der Berliner Mogenpost die Teilnahmebedingungen. Doch es hat nur bis zum nächsten Tag gebraucht, bis ein ähnlicher Aufruf von der Hannoverschen Allgemeinen zu lesen war, am 1. August zog die Rhein Zeitung nach. Und am 4. August war ein entsprechender Auftruf bei Antenne Bayern zu sehen. Bei allen Aktionen ist auch die Deutsche Telekom beteiligt – zufällig überall mit demselben Handy-Modell. Natürlich ist diese Art, die Zielgruppe zu engagieren nichts Neues. Dennoch eine gute Idee mit User-generated Content die eigene Marke zu stärken. Ich finde, gerade verliert diese Idee für die Leichtathletik-WM ein wenig ihrer Originalität. Fragt sich, wer sich denn nun noch mit in die Reihe stellen wird. Ich frage mich auch gerade, wer hier wohl bei wem abkupfert – oder ist es möglicherweise eine gelungene PR-Maßnahme der Deutschen Telekom?
Mal abgesehen davon, dass vermutlich unzählige anderer Twitter-User, die der WM beiwohnen werden, ohnehin von sich aus jede Menge Berichte in Twitter beisteuern werden, kann diese Maßnahme einen nicht unerheblichen Beitrag zur Bekanntheit der beteiligten Marken und ihrer Online-Reputation leisten.